Ein schneller, ehrlicher RAW-Entwicklungs-Workflow
Belichtung, Weißabgleich, Tonwertkurven, HSL und kreative LUTs – ein non-destruktiver Workflow auf Basis echter Farbwissenschaft statt Rätselraten.
Non-destruktive Bearbeitung
Jede Anpassung lebt auf einem Stack – die Originaldatei bleibt unberührt.
Echter Weißabgleich
Echtes Kelvin + Tint über Bradford-Farbadaption.
Breite Kameraunterstützung
Breite RAW-Kompatibilität, inklusive Leica DNG und weiterer seltener Formate.
Profile & LUTs, organisiert
Kameraprofile und kreative LUTs leben in einer zentralen Bibliothek, bereit für jedes Bild.
Kernanpassungen
Belichtung, Kontrast, Tonwertkurve, Sättigung/Dynamik, farbbandweises HSL, Schärfung und Rauschreduzierung.
Echter Weißabgleich
Echtes Kelvin + Tint über Bradford-Farbadaption, verankert an der tatsächlichen Aufnahmefarbtemperatur der Kamera – validiert an Canon, Nikon, Sony, Leica und Panasonic.
Farbgradierung & Detail
Dreiwege-Farbräder für Tiefen, Mitteltöne und Lichter, dazu Dehaze, Klarheit, Struktur und Vignette – alles im selben non-destruktiven Stack.
Kreative 3D-LUTs
.cube-Format mit weichen, präzisen Farbübergängen – nicht den Abrissen und Artefakten, die günstigere Umsetzungen erzeugen. Organisiert in einer LUT-Bibliothek nach Kategorien, referenziert über eine stabile ID, damit Umbenennen oder Umsortieren nie eine Bearbeitung zerstört.
Kameraprofil-Manager
Importiere .dcp-Kameraprofile in die zentrale Bibliothek – einmal importiert, kann jedes Bild sie nutzen, ohne Einrichtung pro Datei.
Unabhängiges Farbmanagement
ICC-fähiges Farbmanagement für Anzeige und Export, bewusst getrennt von der RAW-Eingabepipeline, um genau die Farbfehler zu vermeiden, an denen selbstgebaute Editoren oft scheitern.
Jedes Entwicklungswerkzeug auf dieser Seite steckt in PxlMonk – es gibt keine abgespeckte Fassung. Die 30-Tage-Testlizenz hat den vollen Funktionsumfang.
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