Warum es PxlMonk gibt
PxlMonk ist aus einem konkreten Mangel entstanden: RAW-Entwicklung und Filmscan leben in zwei getrennten Werkzeugketten, und wer beides fotografiert, zahlt den Preis dafür. Entwickelt wird unabhängig und ohne Investorenfahrplan – jede Funktion existiert, weil sie ein echtes Problem löst, auf das jemand tatsächlich gestoßen ist, nicht weil sie in einem Quartalsplan stand. Auch die eine, die die meisten RAW-Editoren ignorieren: eine saubere Filmnegativ-Konvertierung, eingebaut in dieselbe Pipeline wie der RAW-Workflow, statt in ein separates Programm exportiert und zurück.
Immer lokal-first
Bearbeitet wird auf deinem Rechner. Fotos, Katalog und Bearbeitungen verlassen deinen Computer nur, wenn du sie exportierst – keine Cloud, kein erzwungener Sync. Nach außen spricht PxlMonk einzig über deine Lizenz.
Filmvorgaben von Hand abgestimmt
Die Filmvorgaben sind an echten Scans nach Augenmaß entstanden, nicht sensitometrisch kalibriert. Sie sind ein guter Ausgangspunkt, kein Messwert – und genau dafür gedacht, von dort aus weitergedreht zu werden.
CPU-first-Performance
Region-of-Interest-Rendering hält Zoom und Pan sofort reaktionsschnell, unabhängig von der Bildgröße – ganz ohne GPU-Zwang.
Für drei Desktop-Plattformen gebaut
PxlMonk entsteht von Anfang an für Windows, macOS und Linux – nicht nachträglich auf die anderen Plattformen portiert.
Am Ball bleiben
Trag dich in die Warteliste ein und erfahre, wann PxlMonk startet – und was danach kommt.
Zur Warteliste